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Wanderschaft der Nasenkneifer

Lesungen

Lesungen und Events

Ich begrüße Sie herzlich zu meinen Lesungen und zum Literaten-Stammtisch, der an verschiedenen ersten Donnerstagen eines Monats im Restaurant Anno 1825 in Bad Bevensen stattfindet. die Termine dazu entnehmen Sie bitte dem Absatz "Aktuelle Termine"

Zugunsten der Stiftung "Herz und Seele" finden neben der "Kulturellen Stunde" mit Text und Musik auch Veranstaltungen gemeinsam mit Frau Pastorin Birgit Hagen und mir im Herz- und Gefäßzentrum in Bad Bevensen statt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch
Ihre Josepha Franziska Konsek

Sie sehen und hören mich im Internet unter:

Deutsches Literaturfernsehen - Autoren TV - Prosa - Konsek

Hör du mir jetzt mal zu, Martinus

Benefizveranstaltung zu Gunsten der Klinikseelsorge im Herz und Gefäßzentrum Bad Benvensen
am 8. November 2017


Hör du mir jetzt mal zu, Martinus... - Ein Monolog der Katharina Luther

An die 50 Zuhörer waren ins Herz und Gefäßzentrum gekommen, um dem Monolog zu lauschen, den Katharina Luther an ihren Mann Martinus richete, und um die hervorragende musikalische Darbietung des Flötenkreises Bad Bevensen, unter der Leitung von Dr. Breimeier zu genießen, sie unterstützten gleichzeitig die Stiftung Herz und Seele mit einer Spende. Dafür danken wir von Herzen. Pastorin Birgit Hagen ergänzte den Monolog durch Hinweise auf starke Frauen des ausgehenden Mittelalters, die ihrerseits einiges zum Gelingen der Reformation beitrugen
"Da staunst du Martinus, nicht wahr? Schau dich an, wie du ausstaffiert bist, und schau dich um, wie man sich heutzutage kleidet, ganz anders als uns Cranach portraitiert hat. Dich groß - mich hingegen viel kleiner als ich es bin.
..Ich habe mir einiges aufgeschrieben, was mich bewegt hat in unserer Zeit, Martinus, und möchte, dass du mir einmal zuhörst!
...Du kannst zufrieden sein, Martinus! Sie feiern dich, sie feiern die Erneuerung des alten Glaubens. Sie nennen sich evangelisch lutherische Christen. Und Martin, sie sind freie Bürger. Und, es herrscht Glaubensfreiheit."
So begann der Monolog und er endete wie folgt:
"Auch heutzutage brauchen die Menschen die Hilfe und den Beistand von Seelsorgern. Du darfst dich frreuen, die Christen befinden sich in einem Prozess der Versöhnung, die Verkünder des alten Glaubens mit den Lutheranern und den Reformierten. Das kannst du nun auch, nach über 500 Jahren, gib dir einen Ruck! Ich bin müde, Martinus. Lass uns den Ausflug ins Jahr 2017 nun beenden und wieder zurück gehen in unsere Zeit!"

Musikalisch-literarische Lesung in Einbeck


Liebe und Abschied
eine musikalisch-literarische Veranstaltung von ca. 17 - 18 Uhr fand am 30. Oktober 2016 in der Mendelssohn-Musikschule Einbeck statt. Es war eine wunderbare Veranstaltung mit Ulrike Franke Sopran, Dr. Klaus Behr am Flügel und den Texten von und mit Josepha Franziska Konsek.

Kulturelle Stunde am 5. August 2016 im HGZ

Am 5. August fand wieder eine "Kulturelle Stunde" zugunsten der Stiftung Herz und Seele zur Erhaltung der seelsorglichen Versorgung im Herz und Gefäßzentrum Bad Bevensen statt.
Gelesen wurde aus den Miniaturen der 2010 verstorbenen Ilse Pohl.
Das Thema war Wilhelm Busch, gelesen von Josepha Franziska Konsek, musikalisch unterstützt von Ute Bautsch-Ludolfs am Klavier und Dr. Uwe Krieg an der Violine.
Die Veranstaltung fand großen Anklang. Es konnten Spenden an die Stiftung weitergeleitet werden.

Bürgerkanzel im Kloster Medingen

Am 3. April fand um 9.30 Uhr im Rahmen der Bürgerkanzel eine Lesung statt

Dazu führte Frau Hagen wie folgt ein:

Was dieser Tag, Quasimodogeniti und der Inhalt des Evangeliums nach Johannes 20.19-29 für die Schriftstellerin Josepha Franziska Konsek aus Eddelstorf bedeutet, wird sie uns jetzt im Rahmen der Medinger Bürgerkanzel erzählen und uns die Predigt halten.

Zur Medinger Bürgerkanzel wurden schon einige Persönlichkeiten aus dem Kreis gebeten. Dass ich mich da einreihen darf, ist eine große Ehre, denn ich bin keine Person der Öffentlichkeit, sondern nur eine Schriftstellerin aus der Region.
Der 1. Sonntag nach Ostern, Quasimodogeniti sowie die Geschichte des ungläubigen Thomas führen mir vor Augen, wie sehr wir auf alles Visuelle fixiert sind.
1956 kam ein Film in unsere Kinos: „Der Glöckner von Notre Dame“ nach dem Roman von Viktor Hugo, wunderbar gespielt von Antony Quinn. Er ist der Held des Films.
Claude Frolle – so heißt es im Roman - findet einen erst 4 Jahre alten Jungen am 1. Sonntag nach Ostern auf einer Treppenstufe der Kathedrale Notre Dame, nimmt ihn bei sich auf, und gibt ihm den Namen Quasimodo. Ein Kind mit einem Buckel und einer Warze, die fast sein ganzes Auge abdeckt. In späteren Jahren übernimmt Quasimodo das Amt des Glöckners. Der Klang der Glocken schädigt sein Gehör. Aber er macht weiter, tut Gutes, ist hilfsbereit. Bis man ihn aus einem Missverständnis heraus, und seiner Hässlichkeit wegen in Ketten legt. Hässlichkeit wurde zu der Zeit mit Hexentum gleichgesetzt. Wieder und wieder bekennt der Glöckner seine Unschuld, nennt seinen Namen, der für ihn das Indiz für seine Unschuld ist. Jedoch niemand hilft ihm in seiner Not. Seine innere Schönheit sieht nur einer! Derjenige, der ihn erschaffen hat, und der ihn zuletzt zu sich holt.
Und wir haben das Evangelium nach Johannes 20, Vers 19-29 gehört. Auch da ging es zuerst um die visuelle Wahrnehmung.
Die Jünger, die in ihrer Angst vor Repressalien die Tür verschlossen hatten, glaubten nicht blind, als Jesus ihnen erschien.
Trotz der verschlossenen Tür hatte Jesus den Raum betreten und sich zu den Jüngern gesellt. Wie hatte er das gemacht? Es war wohl eines der vielen Wunder, die man nicht hinterfragen sollte. Jesus zeigte den Jüngern seine Wunden. So wurde ihnen das Glauben leicht gemacht. Thomas, der nicht anwesend war, wollte erst an die Auferstehung des Herrn glauben, wenn er sich selbst von den Wundmalen überzeugt hatte. Jesus erschien auch ihm. Er sagte etwas, was für mich große Gültigkeit hat. Er sagte: „Selig sind die, die nicht sehen und die doch glauben!“
Ich möchte Ihnen jetzt erzählen, warum ich Christin bin, mich als solche fühle und meine Kraft aus dem Glauben schöpfe. Ich mache mir das Leben nicht dadurch schwer, meinen Glauben an die Dreieinigkeit infrage zu stellen. Was hätte mein Glaube dann noch für einen Wert?
Zu meiner Kindheit, kurz nach Ende des 2. Weltkrieges, waren Kirche und Glauben Dinge, über die man in der Öffentlichkeit kaum sprach. Genauso, wie bei den Jüngern waren Ängste im Spiel, denn man hatte in der Vergangenheit Repressalien an Andersgläubigen, die zum Teil zum Freundeskreis gehört hatten, miterleben müssen. Außerdem suchten die wenigsten die Schuld dafür bei sich selbst. Man brauchte einen Schuldigen. Was lag da näher, als denjenigen dafür verantwortlich zu machen, der doch allmächtig war. Der hätte das doch nicht zulassen müssen. So war die zumeist bockig vorgetragene Aussage in weiten Teilen des Volkes. Die Kirchen waren genauso spärlich besetzt an den Sonntagen, wie auch heutzutage. Zumindest in den Großstädten war es so.
Ich wurde getauft. Meinen Eltern war klar, dass mich nicht nur ihre Liebe, sondern auch die Liebe Gottes immer begleiten würde, aber die Taufe war für sie ein wichtiger Bestandteil für den Schritt in mein Leben. Der Pastor kam ins Haus. 1946 war ein eiskalter Winter, es gab kaum etwas, womit man den Ofen hätte heizen können. In der Andreas Kirche gab es überhaupt keine Möglichkeit zu heizen. Meine Paten hatten für Brennmaterial gesorgt. Woher sie es hatten, darüber wurde nicht gesprochen. Immerhin fand meine Taufe in einem gut beheizten Zimmer statt, und es gab für alle Anwesenden etwas zu Essen. Kuchen aus Maismehl. Pastor Behrmann bekam noch etwas davon mit auf den Heimweg.
Vorzugsweise unterrichteten meine Eltern mich im Glauben am heimischen Herd. Für die häusliche christliche Erziehung erzählte mir mein Vater – ein katholischer Christ – die Geschichten aus dem Alten Testament. Meine evangelisch lutherische Großmutter mütterlicherseits brachte mir das Neue Testament nahe, und meine Mutter achtete mit peinlicher Genauigkeit darauf, dass die 10 Gebote eingehalten wurden. Ich glaube, sie haben einen anständigen Job gemacht. Das kleine Gebet vor dem Schlafengehen allerdings: „lieber Gott mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm!“, mutet in der heutigen Zeit etwas merkwürdig an, finden sie nicht auch?
Ich wuchs heran; im Reichtum der Liebe und der Freundschaft meines Umfeldes. Ein Reichtum, der durch nichts zu ersetzen ist.
Als in unserem Nachbarstadtteil eine neue Kirche vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss eingeweiht wurde, wollten wir Kinder dabei sein, wollten dieses neue Gebäude, das als Gotteshaus etwas ganz besonderes war, für uns in Besitz nehmen.
Wie hat Jesus so schön gesagt? „Lasset die Kindlein zu mir kommen!“ Und wir durften mitmachen in diesem Gotteshaus, im Kinderchor und bei den Gottesdiensten. Der durch die Eltern vermittelte Glaube nahm an Gestalt zu, gab Halt gegen die zunehmende Herzenskälte in der Gesellschaft, die sich im sogenannten Wohlstand der Zeit breit machte.
Ich fühlte mich und fühle mich auch heute noch sehr wohl in Kirchen. In vielen dieser Gebäude ist Gott spürbar. Ich fühle mich aber genauso wohl unter freiem Himmel, in der Natur. Das Gefühl dort kommt einer Umarmung Gottes gleich. Und egal, ob mich Trauer oder Freude überwältigt, ich bin nie allein. Wenn große Freude mich im Gebet danken, und mich ruhig schlafen lässt, so liegt es auch daran, dass meine Bittgebete immer erhört worden sind.
Wenn ich nicht weiter wusste, dann habe ich meine Sorgen einfach delegiert.
„Kannst Du bitte weiter machen Herr, ich schaffe das gerade nicht allein!“
Oder: „Ich weiß Herr, Du hast beschlossen einen lieben Menschen von meiner Seite weg zu Dir zu nehmen. In Ordnung, aber halte bitte meine Hand!“
So manches Mal wurden mir Menschen an die Seite gestellt, die mich ein Stück weit begleiteten. Immer wurde ich wie durch ein Wunder getragen.
Oft musste ich den Satz hören: „Also ich glaube ja nicht!“ Ich pflege dann zu antworten: „Das musst Du auch nicht, es reicht, dass er an dich glaubt!“
Wenn dann der Satz kommt:
„Aber überleg doch mal, das kann man alles wissenschaftlich widerlegen! Und in der Bibel, das sind nur zusammengewürfelte Geschichten!“, dann antworte ich in der Regel:
„Wer hat uns denn die Wissenschaft gebracht, wenn nicht er? Die zusammengewürfelten Geschichten enthalten erstaunlicherweise auch heute noch gültige Weisheiten. Es sind Metaphern, die ich nicht zu hinterfragen gedenke.“
Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.
Das ist wie die Umarmung Gottes. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Die Essenz einer Kurzreise in die Toskana

Die Schönste einer Minderheit
die Essenz einer Kurzreisse in die Toskana

Wenn einer eine Reise tut....
Manchmal erlebt man Trauriges, Schönes oder auch Lustiges. Etwas, über das man herzlich lachen kann. So erging es mir während eines Abendessen in unserem Hotel. Es war ein schönes Hotel, in dem wir untergekommen waren. Auch das Essen war gut. Nur an diesem einen Abend veranlasste mich nicht nur der Anblick der Nudelsuppe auf dem Teller, nein auch ihr Geschmack dazu, dass eine Lachtirade von der folgenden abgelöst wurde. Die Nudel auf meinem Teller schwammen nicht in Brühe, sondern im Salzwasser. Daraus entstand eine kleine Geschichte über das Leben einer Nudel.
Viel Freude beim lesen.

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Matthias Claudius am 20.02.2016 in Altenmedingen

Kulturelle Stunde mit dem Posaunenchor Altenmedingen und josepha Fransziska Konsek am Sonnabend, den 20. Februar 2016 in der St. Mauritius-Kirche

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Literaten-Stammtisch 4. Juni 2015

LiteratenStammtisch am 4. Juni 2015 im Anno 1825
Unerwartet besuchte uns Wilhelm Spangenberg. Er stellte sich und seine Leidenschaft den Kultur-Terminplan für die Region vor.
Eine fröhliche Runde aus 8 Autoren fand sich zusammen.
Das Motto war: Frühlingsblüher
Josepha Franziska Konsek begrüßte ihre Mitautoren mit dem Gedicht "Maipracht" und einer Blickpunkt-Geschichte über den Frühling
Im weitesten Sinne darüber erfreuten die Zuhörer
Karsten Meyer (Rotkäppchen Meyer) mit einem Gedicht über Spargel und den Mai.
Dr. Udo Bahntje erfreute mit einem Schmetterlings-und Feen-Märchen sowie eine zeitkritische Geschichte über Kinder, die sich nicht mehr für die Natur interessieren.
Olaf Baalhorn las Kurzgeschichten.
Anja Mellies gab Einblick in ihren Kriminalroman, aus dem sie zwei Passagen vortrug.
Ulrike Franke erfreute mit einer wahren Geschichte über ein gestohlenes Fahrrad
und Frau Ackermann las die Gedichte "Floh im Klo" und "Nächtliche Gedanken"
Aldyth Wilson stellte "Der einsamste Wal der Welt" vor. Diese Geschichte wird von Josepha Franziska Konsek überarbeitet.
Das Motto des nächsten Stammtisches ist: "Hundstage"
Es dürfen aber auch andere Geschichten gelesen werden.

Buchvorstellung im Dorfkrug Eddelstorf

Buchvorstellung "Schicksalsmeisterschaften von Alster und Elbe"

Am 16. Januar 2015 fand nicht nur die Vorstellung meines neuesten Buches im Eddelstorfer Dorfkrug statt, es gab auch einen Büchertisch mit allen bisherigen Veröffentlichungen meiner Schriften außer den Blickpunktgeschichten, von denen einige unter "Veröffentlichungen in der Presse" zu finden sind.
Im Kaminzimmer, im Scheine des Ofenfeuers, las ich einzelne Passagen aus den biografischen Romanen. Es war so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können, so gespannt verfolgten meine Zuhörer das Leben der Protagonisten. Am liebsten hätten ich alles lesen sollen. Aber leider muss auch ich meine Bücher finanzieren, was sich nur durch die Abgabe derselben bewerkstelligen lässt.
Neben den Zuhörern aus unserem Dorf und aus der Umgebung waren drei meiner Schriftstellerkollegen gekommen. Über diese Unterstützung habe ich mich sehr gefreut.
Für das Interesse an meinen Büchern und den Zuspruch bedanke ich mich von Herzen.
J.F.K.

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Fröhliche Runde beim Literaten-Stammtisch

Beim Literaten-Stammtisch am 6. November trafen sich wieder einige Mitglieder in fröhlicher Runde. Es wurde gelesen, geklönt und gelacht.

Lesung Himbergen am 12. September 2014

Am Freitag, den 12. September fand eine Lesung während des Frauenfrühstücks im Gemeindehaus der Himberger Kirche statt. Die Autorin las aus dem Buch "Und alles steigt hinauf zum Himmel" zugunsten der Stiftung Herz- und Seele im Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen. Es war eine sehr schöne Atmosphäre. Für die Aufmerksamkeit, die Blumen und den Kauf der Bücher bedankt sich ganz herzlich
Ihre Josepha Franziska Konsek

Musikalisch-literarische Lesung in Munster

Musikalisch-literarische Veranstaltung in Munster

Am 15. März 2014 fand in Munster unter der Leitung von Horst Keinert ein Frühlings-Konzert statt. Veranstalter war der Kultur- und Heimatverein Munster e.V. und die Heidekreis-Musikschule.
Es war eine Premiere in folgender Zusammensetzung:
Peter Heller am Flügel
Ulrike Franke, Gesang
Musik: Robert Schumann
Texte: Josepha Franziska Konsek

Peter Heller begann mit dem Album für die Jugend - Der Dichter spricht
Josepha Franziska Konsek las den ersten Teil "Konzertsaal oder Schinkenbrot"
danach spielte Peter Heller - Träumerei gefolgt vom zweiten Teil "Konzertsaal oder Schinkenbrot". Mit dem Stück von fremden Ländern und Menschen beschloss Peter Heller den ersten Teil der Veranstaltung.
Es folgte eine Lesung in vier Abschnitten. Josepha Franziska Konsek las aus ihrer Geschichte "Versuchung der Liebe"
Die Sopranistin Ulrike Franke sang aus dem Liederzyklus Opus 42 - Frauenliebe und Leben von Robert Schumann "Seit ich ihn gesehen.." - "Er, der Herrlichste von allen" sowie sechs weitere Lieder. Begleitet wurde sie von Peter Heller am Flügel.
Mit dem Gedicht "Freude muss man teilen..." einer Zugabe und verdientem Applaus endete die Veranstaltung.

Kulturelle Stunde im HGZ

Kulturelle Stunde im Herz und Gefäßzentrum
am 23. Dezember 2013

Johann Sebastian Bach war das Thema des Abends.
Kapellmeister Ferenc Bader spielte auf der Bratsche bekannte sowie weniger bekannte Stücke auf der Bratsche. Er erklärte die Entstehung der Werke, und gab somit einen Einblick in Bachs schöpferische Tätigkeit.
Josepha Franziska Konsek las aus den Miniaturen von Ilse Pohl, 1907 - 2010, erschienen im Frankfurter Literaturverlag - ISBN978-3-8372-0524-4, einen Auszug über das Leben des großen Komponisten. Der Schriftstellerin Ilse Pohl war es ein Bedürfnis den Menschen hinter seiner Berühmtheit aufzuzeigen.

Weihnachtslesung 2013

Unter dem Motto "Macht hoch die Tür..." für zwei weihnachtliche Veranstaltungen im Herz und Gefäßzentrum zu Gunsten der Stiftung Herz und Seele hatte Pastorin Birgit Hagen zur literarischen Weihnachtslesung eingeladen.
Die erste Veranstaltung fand statt am 9. Dezember zusammen mit dem gemischten Chor Cantate Oldenstadt von 1870 e.V. unter Leitung von Ulrike Franke und der Schriftstellerin Josepha Franziska Konsek.
Am 16. Dezember fand die zweite Veranstaltung statt. Dieses Mal wurde die Pastorin und die Schriftstellerin begleitete vom Posaunenchor Altenmedingen unter der Leitung von Thomas Krieger.
Beide Veranstaltungen waren zur Freude der Veranstalter gut besucht.

Pastorin Birgit Hagen und Josepha Franziska Konsek sagen herzlichen Dank für die wunderbare Musik!

Literaten-Stammtisch Oktober 2013

Der Literaten-Stammtisch am 10. Oktober war gut besucht.
Als neu hinzu gekommenen Literaten konnten wir Ulrich W. Gaertner begrüßen. Er las aus seinem Buch "ROT macht TOT". Weiterhin erfreute wieder Sheila May mit ihrer Biografie. Olaf Baalhorn las aus seiner Biografie, und Josepha Franziska Konsek stellte auszugsweise aus dem Manuskript zu ihrem neuen Buch kleinere Passagen vor. Auch eine Lesung aus den Blickpunktgeschichten stößt immer wieder auf Liebhaber.

Vernissage mit Oliver Drux

Dem Fotografen Oliver Drux wurde zum Anlass seiner Vernissage im Herz- und Gefäßzentrum ein Gedicht von Josepha Franziska Konsek überreicht.

Literaten-Stammtisch vom 4. Juli 2013

Zum Literaten Stammtisch trafen sich am 4. Juli die Autoren Olaf Baalhorn und Sheila Sydow, die aus ihren Autobiografien vorlasen. Josepha Franziska Konsek las einen Abschnitt aus ihrem Manuskrikpt Biografische Romane und Herr Kusel vom Cogitare Verlag. Auch wenn sich die Initiatoren eine größere Beteiligung gewünscht hätten, es war eine schöne und interessante Veranstaltung.

Kulturelle Stunde mit dem Kantate Chor

Eine kulturelle Stunde zu Gunsten der Stiftung Herz und Seele fand am 22. Februar 2013 im HGZ statt.
Die Akteure präsentierten einen bunten Strauß aus Musik und Texten, die zu einem kulturellen Erlebnis verschmolzen.
Es war eine schöne Stunde für Zuhörer, den Chor und die Autorin gleichermaßen. Der Stiftung konnte ein bescheidener Betrag übergeben werden. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Aschermittwoch 2013

Am Aschermittwoch 2013 fand im HGZ, Bad Bevensen ein Abend der besonderen Art statt, zu Gunsten der Stiftung Herz und Seele.
Nach der musikalischen Einstimmung durch das Flötenensemble Bad Bevensen, unter der Leitung von Dr. Rudolf Breimeier, begrüßte Pastorin Birgit Hagen Patienten, Gäste und Mitwirkende. Frau Zehn von der Pflegedirektion, Frau Lawitschka als Kuratoriumsmitglied der Stiftung sowie Pastorin Hoogen, die den Kirchenkreis vertrat, dankten den Menschen für ihr Engagement um die Sicherstellung und den Erhalt der Klinik-Seelsorge. Weiter ging es im Wechsel mit Musik und Texten. Das Flötenensemble erfreute mit Werken von Mozart, Bach, Mendelssohn-Barholdy und anderen. Pastorin Hagen schlud die Brücken von der Musik zu den Texten der Autorinnen Josepha Franziska Konsek, die das Thema "Riskier was, Mensch! Falsche Vorsicht überwinden-Haltung zeigen", in drei Geschichten verarbeitet hatte, und Gedichten, vorgetragen von Karin Lawitschka. Abschließende Gedanken von Pastorin Hagen leiteten über zum Abendlied.
Mit dem Abendsegen und Musik zum Ausklang endete die Veranstaltung.

Kulturelle Stunde, Lyrik mit Musik im HGZ 2013

Am 13. januar 2013 fand eine "Kulturelle Stunde" mit Josepha Franziska Konsek und Kapellmeister Ferenc Bader im HGZ statt.
Gelesen wurde Lyrik aus "Gedicht und Gesellschaft 2010" der Brentano Gesellschaft.

Literaten-Stammtisch 3.1.2013

Es war ein spritziger Auftakt im jungen Jahr 2013.
Klaus Behr erfreute die Zuhörer mit Satire aus seiner Feder, die ihresgleichen sucht.
Sheila Sydow las aus ihrer Autobiografie. Die Veröffentlichung steht kurz bevor
und Josepha Franziska Konsek erfreute mit Kurzgeschichten aus Manuskript und Anthologie.

Lesung Fürst Donnersmarck am Neujahrstag 2013

Am 1. Januar 2013 fand eine "kulturelle Stunde" in der Fürst Donenrsmarck-Stiftung statt. Gelesen wurde aus den Miniaturen der Ilse Pohl über Hans Christian Andersen.
Begleitet wurde Josepha Franziska Konsek durch Kapellmeister Ferenc Bader.

Literaten-Stammtisch im Anno 1825

Literaten und Gäste

01.09.2011 Literaten-Stammtisch mit den Initiatoren Olaf Baalhorn, Josepha Franziska Konsek und Karsten Meyer, im Anno 1825, in Bad Bevensen, ein Gastronomiebetrieb der regionalen Esskultur.

Ein gut besuchter Literaten-Stammtisch erfreute die Initiatoren und den Wirt des „Anno 1825“ in Bad Bevensen am 1. September 2011. Sechs Autoren, darunter drei von der Literatengruppe „Literadies“ aus Hamburg, Beate Donsbach, Gertrud Everding (Webmasterin der Literadies) und Martin Ripp, unterhielten die Zuhörer mit Prosa, Belletristik, Lyrik und Auszügen aus Biografien. Sheila Sydow aus Bad Bevensen und Initiatoren des Literaten-Stammtisches - Josepha Franziska Konsek und Karsten Meyer lieferten ebenfalls einen Beitrag ab. Es war eine gelungene Veranstaltung. Der Abend sei viel schöner gewesen, als zu Haus vor dem Fernseher zu sitzen bemerkten einige der Zuhörer. Der nächste Literaten-Stammtisch findet am 6. Oktober 2011 wieder im „Anno 1825“ in Bad Bevensen statt.

Autorengruppe Literadies.
http://www.literadies.de

Lesung Treffpunkt Buch

Am 21. Juni 2011 begaben sich die Zuhörer im Treffpunkt Buch,
Suderburg auf eine Lesereise mit Josepha Franziska Konsek. Sie las aus "Pascha, Perle und Perlchen" die Kurzgeschichte "Katie und Tante Danka" . Diese märchenhafte Geschichte mit wahrem Kern fand genauso Anklang bei den Zuhörern, wie die spannende Reise von Nils dem Frosch, der aus der Heide kam.


Autoren mit Herz

Büchertisch

Am Samstag den 18.12.2010,
von 10:00 bis 17:00 Uhr fand ein Autorenbüchertisch mit stündlicher Lesungen im HGZ Bad Bevensen statt.

Pressebericht der Allgemeinen Zeitung Uelzen vom 30.12.2010
über den Autorenbüchertisch im HGZ.
Autoren zeigten Herz


Am Samstag den 20.03.2011,
von 10:00 bis 17:00 Uhr fand wiederum ein Autorenbüchertisch mit stündlicher Lesungen im HGZ Bad Bevensen statt.


Fürst Donnersmarck Stiftung

Am 2. Jnuar 2010 trafen sich Frau Ute Bautsch-Ludolfs, Klavier- ,Dr. Uwe Krieg, Violine und die Autorin Josepha Franziska Konsek zu einer kulturellen Stunde in der Fürst Donnersmarck-Stiftung in Bad Bevensen. Gelesen wurde das Leben der Clara Schumann und ihrer Kinder aus den Miniaturen der 1907 geborenen Ilse Pohl. Die Miniaturen sind erschienen in der Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe. Die Musiker rundeten die Vorstellung noch mit Werken von bedeutenden Komponisten ab.


Nacht der Bäume in Hamburg

Am 19. September fand das Aktions- und Leseevent, Kultur trifft Natur in der Emil-Andresen-Straße statt.

Künstler und Autoren setzten sich für bedrohte Bäume in Lokstedt ein. Für den Erhalt von 30 großen, gesunden Ahornbäumen, die wegen Straßenbauarbeiten gefällt werden sollen, wurde von Michael Bartz ein Lichtkunstwerk veranstaltet und Autoren lasen eigene und fremde Texte unter diesen Bäumen.

Eigener Text der Autorin:
Wanderschaft der Nasenkneifer

Veranstalter:
Bürgerinitiative Emil-Andresen-Straße:http://www.buergerini-eas.de


Aktuell vom 29.4.2010: Mitteilung der Bürgerinitiative:
Unsere wunderschönen Bäume werden bleiben! Nach wochenlangem Ziehen, Zerren, Verhandeln, Diskutieren und Kämpfen haben wir unser Ziel erreicht: Das neue Planungskonzept wurde am 12.4.10 im Ortsausschuss Lokstedt einstimmig für die Empfehlung an die Bezirksversammlung am 29. April 2010 genehmigt. Der Bezirk hat seinen überhasteten Beschluss für einen überzogenen Straßenbau revidiert und sich der Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt gestellt. Wir sind glücklich und stolz - freuen Sie sich mit uns zusammen! Wir danken allen für die Unterstützung und freuen uns auf ein großes Sommer-Straßenfest!
Viele Grüße von Ihrer Bürgerinitiative Emil-Andresen-Straße

Vielen Dank an alle, die uns immer wieder unterstützt haben: bei der Nacht der Bäume, beim Baumlese-Event,beim Bürgerbegehren und bei den vielen Aktivitäten zwischendurch.


Grüße der Autorin:
Liebe Frau Brockmann,
vielen Dank für diese erfreuliche Nachricht.
Herzlichen Glückwunsch der Bürgerinitiative Emil-Andresen-Straße. Ich freue mich schon auf ein sommerliches Straßenfest unter den Ahornbäumen.
In der Anlage finden Sie zum Abschluss ein kleines Gedicht.
Es verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihre Josepha Franziska Konsek
(Autorin)

Gedicht der Autorin:
Jubelschrei der Nasenkneifer
von Josepha Franziska Konsek

Dem langen Winterschlaf entronnen,
hat Busch und Baum den Trieb begonnen.
Der alte Eichbaum mühsam reckt sein kahl Geäst,
den Rest des Winters zu vertreiben;
sich aus dem Aug’ den Schlaf zu reiben.
An seinem Fuß noch trocknes Laub
lässt hör’n ein Rascheln, zerfällt zu Staub.
Gesang erreicht sein schwaches Ohr.
Was singen sie denn dort im Chor,
Familie Ahorn und Verwandte,
wie auch Frau Linde und Bekannte?
„Wir sind gerettet, dürfen bleiben,
niemand wird uns von hier vertreiben!“
Der Jubelschrei so laut erschallt,
dass durch die ganze Straß’ es hallt.
Kastänchen von der Neuigkeit entzückt,
die jungen Kerzen gerade rückt.
Die kleine Wolke wattig, rund,
tut ebenfalls groß Freude kund.
Ergießt sich in einem Schwall von Regen,
über Busch und Baum zum Segen.
Menschen war’n es, Kinder, Junge, Alte;
boten den Bäumen Hilfe an.
Sie lasen, leuchteten und schrieben,
und hängten tausend Bitten dran.
Nun wurde endgültig entschieden,
die Ahornbäume werden leben, allesamt;
mit ihren Nasenkneifern uns erfreuen;
dafür sagen wir Menschen DANK!


Benefizlesung in Hamburg

Die Bürgerinitiative lud am 05.April 2009 zu einem stillen Protest zum Erhalt von 30 gesunden Ahornbäumen ein.
Auf diesem Wege wurde die Stadt um sanfte Sanierung der Emil-Andresen-Straße gebeten.

Am 17. April kam folgende Mail der Bürgerinitiative:
...Dank Ihres Engeagements wurde unser Baum-Lese-Event in der Emil-Andresen-Straße ein voller Erfolg. Über 300 Zuhörende kamen, um den liebevoll ausgewähltebn Texten zu lauschen.......

Josepha Franziska Konsek beteiligt sich an der Benefiz-Lesung mit einer Geschichte aus "Pascha, Perle und Perlchen


Lesung im HGZ Bad Bevensen 03.02.2009

Am 3. Februar 2009 trafen sich Dr. Uwe Krieg, Violine - Ute Bautsch-Ludolfs, Klavier und die Autorin Josepha Franziska Konsek zu einer kulturellen Stunde in der Teestube des HGZ. Gelesen wurde Cornelia Goethe aus den Miniaturen der über 100 jährigen Ilse Pohl., erschienen in der Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe. Die Musiker rundeten die Vorstellung mit Werken von Bach, Händel und Telemann ab.


Lesung auf der Frankfurter Buchmesse 2008

Frankfurter Buchmesse 2008
Autorenlesung:
Josepha Franziska Konsek, Pascha, Perle und Perlchen: Märchenhafte Kurzgeschichten.

Die Autorin Josepha Franziska Konsek liest beim Lesemarathon am Stand der Frankfurter Verlagsgruppe

Die Lesung wurde aufgezeichnet vom deutschen Literaturfernsehen,
Deutsches-Literaturfensehen
Brentano-Gesellschaft Frankfurt/M. mbH
Großer Hirschgraben 15
60311 Frankfurt/Main

Link zur Lesung:
http://www.autoren-tv.de/vorschaltseiten/bm_konsek_intro.html

Bilder zur Nacht der Bäume